Heute verrate ich Dir 5 meiner Lieblings-Achtsamkeitsübungen

Jeder Tag ist ein kleines Wunder. Umso mehr Liebe, Achtsamkeit und Dankbarkeit du in ihn hinaus sendest und bereits am Morgen Deine Energie positiv ausrichtest und Dir bewusst machst, was Du heute noch erschaffen möchtest, desto liebevoller wird Dein Tag werden und desto ruhiger und entspannter Dein Abend.

Wir haben oft sehr viel um die Ohren, besonders an den Arbeitstagen. Stehen auf, hetzen zur Arbeit und von einem Termin in den nächsten, zwischendrin stürzen wir ein paar Kaffee herunter und essen oft nebenher am Schreibtisch. Am Abend gehen wir viel zu spät und gestresst zum Auto, landen im Feierabendverkehr und fallen aufs Sofa um uns vom TV berieseln zu lassen und wieder nebenher irgendetwas zu essen. Nicht gesund…. Wissen wir. Aber was soll man machen, denkst du dir. SO ist eben das Leben – ständig ist man am rotieren.

Um wenigstens ein paar kleine „Ausruh-Inseln“ für Dich zu schaffen, habe ich dir 5 meiner Lieblings-Achtsamkeitsübungen vorbereitet und wenn da davon auch nur eine pro Tag schaffst, hast du schon etwas für Dich und Deine Seele gewonnen.

Hier sind sie, meine fünf Achtsamkeits-Inselchen für Dich:

1. Coffee to Stay
Trinke heute Deinen Kaffee einmal ganz bewusst, das darfst Du Dir erlauben. Setze Dich gemütlich hin, lehne Dich zurück und genieße ganz bewusst. Vielleicht ist es ein Cappuccino oder ein Latte Macchiato und du möchtest den Milchschaun erstmal vorsichtig runter löffen, oder einen Keks in den Kaffee tunken.
Und wenn es nur 5 Minuten sind, so schaffst Du Dir einen kleinen achtsamen Lecker-Wohlfühl-Moment. Zelebriere ihn ohne Gewissensbisse!

2. Der Achtsamkeits-Post IT
Male oder schreibe Dir einen kleinen Achtsamkeits-Reminder. Das kann ein kleiner Post-It mit einer selbst gewählten Affirmation (z.B. ich bin wunderbar und ich leibe mich, wie ich bin), eine Postkarte, oder ein Sticker sein. Den kannst Du Dir z.B. an den Badezimmerspiegel, oder Deinen PC kleben. Immer, wenn Du dir diesen anschaust, Dein Blick zufällig darauf fällt, atme dreimal tief durch, lehne Dich zurück und genieße diesen Augenblick.

3. Mit beiden Beinen im Leben stehen
Ob in der Supermarktschlange, vor dem Meetingraum, an der Bushaltestelle, wenn du irgendwo wartest, dann ärgere Dich nicht darüber, denn Du kannst es in diesem Moment sowieso nicht ändern, Nutze diese Zeit lieber für Dich und freue Dich, dass Dir dieser Moment für Dich geschenkt wurde. Versuche Dich auf Deine Füße, Deine Fußsohlen auf dem Untergrund auf dem du stehst zu konzentrieren, wie fühlt er sich an. Stehst du auf deinen Füßen gleich, oder auf einem mehr, wie ist dein Gewicht auf sie verteilt? Spürst Du irgendwo in den Füßen Spannung, atme bewusst dort hin und lasse los. So gönnst Du Dir eine kleine meditative Auszeit.

4. Temporary not available: Offline-Time
Auch wenn es Dir sicherlich schwer fällt, da das Handy aus unserem Leben nicht mehr weg zu denken ist und uns mehr begleitet, als unser Partner: Nimm Dir einen Abend Auszeit und gehe offline. Bestenfalls versuche sogar alles was Dein Gehirn stark belastet heute Abend sein zu lassen: Auch den Fernseher. Alles was flackert, sich bewegt, laut ist, beschäftigt das Gehirn noch Stunden weiter. Heute Abend kannst du vielleicht sogar einmal Deine Uhr zur Seite legen? Und wenn Du es nur 2 Stunden schaffst, dann hast Du zwei Stunden Quality Time nur für Dich, Dein Herz und Deine Seele geschaffen und genutzt. Kümmere dich einfach um Dich selbst. Meditiere, mache Yoga, erschaffe etwas. Kümmere Dich um Dich. Du hast es verdient!

5. Mini Achtsamkeits-Meditation
Setze Dich aufrecht auf einen Stuhl, oder im Yoga Sitz auf ein gemütliches Kissen. Atme ein und nimm deinen Atemzug bewusst wahr. Bis wohin geht er? Bis in den Brustkorb, bis in den Bauch? Atme bewusst durch die Nase ein und aus und versuche beim nächsten Atemzug tiefer in deinen Bauch hinein zu atmen. Nimm Deine Atemzüge bewusst wahr. Sie sind Deine Anker, Dein Ruhepol und lassen dich Stück für Stück runter kommen. Lass Deine Gedanken kommen und gehen ohne sie zu bewerten. Wirst Du abgelenkt, kritisiere Dich nicht dafür. Atme einfach weiter und lasse Sie los. Versuche dies 5 Minuten, oder auch gern länger. Diese Meditation kannst du jederzeit und an jedem Ort machen, wenn Du das Gefühl hast, du bist sehr aufgewühlt, unruhig, oder genervt.

Ich wünsche Dir ganz viel Freude mit diesen kleinen Übungen.
Von Herzen,

Deine Yvonne

P.S. Du bist einzigartig und wundervoll so wie Du bist!

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